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      David Wick ist beim Kölner Kreisligisten Casa Espana der Mann für alles: Trainer, Spieler, Teil des Vorstands und Wirt. Und er geht noch an anderer Stelle voran: Als wohl einziger Fußballer im gesamten Kreis, der offen homosexuell lebt.

     
         
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

     
     
         
      Danach öffnet sich auf einmal das Tor zur Heimkurve und vermummte "Fans" strömen Richtung Platz.

    Die Sicherheitskräfte können allerdings ein Eindringen auf den Rasen verhindern.
     
         
     
     

     
     
     
     
     
     
     
     
     

     

     

     

     

    Bericht: So teuer würde ein Abstieg für den 1. FC Köln werden

    Köln als Schlusslicht von Abstieg bedroht
    Umsatz würde in der 2. Liga drastisch sinken
    Spielergehälter als Sparmaßnahme

    Der 1. FC Köln ist nach wie vor vom Abstieg bedroht und muss daher gezwungenermaßen auch für die 2. Liga planen. Nun wurde enthüllt, wie teuer der Gang ins Unterhaus für die Geißböcke wirklich wäre.

    Wie Kölns Geschäftsführer Christian Keller kürzlich im Sport1-Doppelpass verriet, könne sich der Verein nach den Sparmaßnahmen der letzten Jahre künftig aus eigener Kraft tragen: "Das gab es seit Jahren nicht mehr. Und wir hätten auch bei einem Abstieg kein Defizit und wären aus eigener Kraft heraus überlebensfähig."

    In Geld schwimmen wird der 1. FC Köln aber auch in den kommenden Jahren nicht. Ein Abstieg in dieser Saison würde die Lage sogar nochmal deutlich verschlimmern. Wie die Sport Bild berichtet, würde der Umsatz, der in der Saison 2021/22 noch bei 172 Millionen Euro gelegen habe, in der 2. Liga um 40 bis 50 Millionen Euro sinken.

    Selbst bei einem direkten Wiederaufstieg würde der Effzeh in der Tabelle der TV-Gelder abstürzen, zudem würden Spieler an Transfer-Wert verlieren. Rechnet man diese beiden Aspekte hinzu, würde ein Abstieg offenbar zwischen 60 und 70 Millionen kosten.

    Wie das Magazin berichtet, habe Keller jedoch entsprechende Klauseln in die Verträge seiner Spieler aufgenommen, die bei einem Abstieg greifen würden. Nach einem Abstieg würde eine Reihe an Spielern 30 bis 50 Prozent weniger verdienen. Die zuvor bereits gekürzten Punktprämien (aktuell 7000 Euro pro Bundesliga-Zähler) würden in der 2. Liga weiter sinken.

    Die Geißböcke müssten in der 2. Liga demnach unter 25 Millionen Euro für ihren Kader investieren, was wohl finanzierbar wäre. Zum Vergleich: Der aktuelle Kader soll die Kölner nur rund 40 Millionen Euro kosten.

    Allerdings müssten sich die Kölner, die aktuell auf dem letzten Tabellenplatz stehen, um einen neuen Trainer kümmern. Seit mehreren Wochen ist bekannt, dass der Vertrag von Steffen Baumgart nur für die Bundesliga gültig ist. "In Köln überlebst du den Abstieg aus der ersten Liga nicht", äußerte sich Baumgart unmissverständlich.

     

     

     

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